Heilpraktikerausbildung Niedersachsen

Berufsbilder

Ausbildungen

Termine

Über uns

Service

Startseite Impressum Kontakt Haftungsausschluss Sitemap

Heilpraktiker

Berufsbegleitender Vormittags-, Abend- oder Wochenendlehrgang

Ziel dieses berufsbegleitenden Lehrgangs ist es, die Teilnehmer in entspannter und anregender Lernatmosphäre für den Heilpraktikerberuf und die staatliche Überprüfung gemäß Heilpraktikergesetz zu qualifizieren. Die Kursinhalte (insbesondere Anatomie, Physiologie, Pathologie, Anamnese, Diagnose und Differentialdiagnose, meldepflichtige Infektions- und Geschlechtskrankheiten, Gesetzeskunde, Notfallmedizin und Untersuchungsmethoden) werden von einem eingespielten Dozententeam mit langjähriger Unterrichts- und Praxiserfahrung vermittelt.

Innerhalb einer klaren Unterrichtsstruktur werden gezielt die wesentlichen medizinischen Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeitet, die zum Bestehen der Überprüfung und der Berufsausübung notwendig sind.

Der Unterricht findet über die Dauer von ca. 2 1/2 Jahren in einer konstanten Gruppe von maximal 15 Teilnehmern statt und ermöglicht ein gemeinschaftliches und homogenes Fortschreiten im Lernprozess. Die Betreuung der einzelnen Kursteilnehmer ist individuell und persönlich.

Dauer: ca. 26 Monate, insgesamt 480-520 Ustdn.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Didaktik und Lehrplan

Dem Lehrplan liegt ein erprobtes und bewährtes didaktisches Konzept zugrunde, bei dem zunächst die Lehre vom Aufbau und den Funktionen des gesamten Körpers und seiner Organe unterrichtet wird, um später - in einem zweiten Schritt - die Krankheitslehre zu erarbeiten. Diese folgerichtige Unterrichtsgliederung ermöglicht ein tiefes und ganzheitliches Verständnis des menschlichen Organismus und seiner Erkrankungen.

Im ersten Teil der Ausbildung, also etwa im ersten Jahr, werden wir Sie demnach in den Fächern Anatomie und Physiologie unterrichten, so dass sie schon früh ein fundiertes und ganzheitliches Verständnis für das komplexe Zusammenspiel der einzelnen Organe und Körperstrukturen entwickeln können.

Nach einer allgemeinen Einführung in die Krankheitslehre stehen dann im zweiten Ausbildungsjahr die verschiedenen Krankheitsbilder auf dem Lehrplan. Durch die bis dahin erworbenen Kenntnisse, sind Sie nun mehr und mehr in der Lage, viele Krankheitssymptome eigenständig herzuleiten, was Ihr ganzheitliches Denken und Wahrnehmen weiter fördert und verfeinert. Der theoretische Unterricht wird hier ergänzt durch viele Fallbeispiele und praktische Übungen, in denen Sie zum Beispiel verschiedene Untersuchungsmethoden und Injektionstechniken erlernen.

Einen detaillierten Lehrgangsplan finden Sie hier.




Voraussetzungen für die Zulassung

Für eine Teilnahme am Lehrgang bestehen keinerlei Voraussetzungen.

Für eine erfolgreiche Überprüfung und Berufszulassung sind aber neben Hauptschul- oder höherem Schulabschluss, Vollendung des 25. Lebensjahres, amtlichem Führungszeugnis zum Nachweis der "beruflichen Zuverlässigkeit" und gesundheitlicher Eignung insbesondere nachzuweisen:

ausreichende Kenntnisse über die Abgrenzung der heilkundlichen Tätigkeit von der den Ärzten vorbehaltenen Tätigkeit

die Befähigung, PatientInnen entsprechend der Diagnose zu behandeln und Grenzen und Gefahren der Heiltherapie im Einzelfall zu erkennen

Nachweis der Kenntnisse von Erkrankungsursachen

ausreichende diagnostische und therapeutische Kenntnisse

sicheres Verhalten in Krisensituationen

pharmakologisches Grundlagenwissen

gute Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen

Informationsabende

Göttingen: 13. September 2016, 19.00 Uhr

Hildesheim: 24. Oktober 2016, 19.00 Uhr

Osterode: 22.09.2016, 19.00 Uhr

Lehrgangsbeginn

Göttingen: (Vormittagslehrgang): Beginn 26. Oktober 2016, mittwochs 18.00 - 21.15 Uhr

Osterode: (Abendlehrgang): Beginn 20. Oktober 2016, 18.00 Uhr

Hildesheim (Wochenendlehrgang): Termin und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben



DozentInnen

Patricia Siebert (Heilpraktikerin), Henning Mohr (Heilpraktiker), Thomas Wiebke (Heilpraktiker)